An der bulgarischen Küste des Schwarzen Meeres bleibt die Verschmutzung mit Öl bestehen, wobei fast täglich Fälle in Gebieten wie Rezovo, Sinemoreț und Lozeneț gemeldet werden. Die Behörden behaupten, dass die Verschmutzung von alten Ablagerungen stammt, aber Umweltexperten fordern eine gründliche Untersuchung, einschließlich der Handels- und der russischen Flotte.
Die Anwohner haben zum ersten Mal schwarze Rückstände an den Stränden um den 18. Juni herum beobachtet, und die Reinigungsaktionen waren langfristig nicht erfolgreich. Das Umweltministerium hat den Eingang mehrerer Beschwerden bestätigt und die lokalen Behörden angewiesen, die betroffenen Gebiete zu reinigen.
Obwohl die Maritime Verwaltung behauptet, dass es keine aktive Verschmutzung gibt, bleiben Umweltorganisationen wie Greenpeace skeptisch und fordern chemische Analysen des Schadstoffs sowie Inspektionen der Schiffe in der Region. Hristo Panchev von Greenpeace betonte die Wichtigkeit der Identifizierung der Quelle der Verschmutzung, um zukünftige Vorfälle zu verhindern.
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