In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es an Bord des Tankers Gas Lisbon, der sich im Schwarzen Meer etwa 40 Kilometer von Sfântu Gheorghe entfernt aufhielt und in Richtung Sulina unterwegs war, zu einer Explosion.
Das Schiff transportierte Flüssiggas (LPG) und laut den Marinekräften gibt es Verdachtsmomente, dass die Explosion durch eine Seemine verursacht wurde, obwohl diese Information nicht bestätigt ist. Die Schiffe der ARSVOM intervenierten schnell, um die Besatzung zu retten, und konnten die 17 Personen an Bord, von denen drei leichte Verletzungen erlitten, ans Ufer bringen.
Es wurde eine Navigationswarnung ausgegeben, die darauf hinweist, dass das Schiff in Flammen steht und eine Explosionsgefahr besteht, wobei das Feuer im Bereich des Heck- und Brückenbereichs sichtbar ist. Alle in der Nähe befindlichen Schiffe wurden gewarnt, einen Abstand von mindestens drei Seemeilen zu halten, und die Behörden bleiben aufgrund der Risiken einer Verschmutzung in Alarmbereitschaft.
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