Die Vereinigten Staaten und Dänemark diskutieren regelmäßig über die Erweiterung der amerikanischen Militärpräsenz in Grönland, mit jüngsten Fortschritten in den Verhandlungen, so ein Artikel der BBC.
Amerikanische Beamte schlagen die Eröffnung von drei neuen Basen im Süden Grönlands vor, im Kontext einer diplomatischen Krise, die durch frühere Äußerungen von Donald Trump über die "Übernahme" Grönlands ausgelöst wurde. Das Weiße Haus hat das Engagement in den Gesprächen bestätigt, jedoch keine Details gegeben. Dänemark hat seine Bereitschaft signalisiert, über zusätzliche Militärbasen zu diskutieren, und amerikanische Beamte deuten an, dass die neuen Basen als souveränes Territorium der USA betrachtet werden könnten. Diese würden darauf abzielen, die maritime Aktivitäten Russlands und Chinas zu überwachen.
Die Verhandlungen werden von Michael Needham vom Außenministerium geleitet, und die Gespräche fanden im Geheimen statt, ohne die Beteiligung des republikanischen Gouverneurs Jeff Landry. Die USA haben derzeit nur eine einzige Basis in Grönland, und die Erweiterung der Militärpräsenz könnte helfen, den russischen und chinesischen Einfluss in der Region zu bekämpfen.
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