Die Vereinigten Staaten haben die Fortschritte bei der Umsetzung des Plans für den Korridor mit dem Namen 'Trump-Weg zu Frieden und internationalem Wohlstand' (TRIPP) angekündigt, der Aserbaidschan mit der Enklave Nachitschewan über das Territorium Armeniens verbinden wird. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio bestätigte diesen Plan im Rahmen eines Treffens mit dem armenischen Außenminister Ararat Mirzoyan. Der TRIPP-Korridor ist das Ergebnis eines im vergangenen Jahr in Washington unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Präsidenten Donald Trump unterzeichneten Abkommens, das darauf abzielt, den langanhaltenden territorialen Streit zwischen Armenien und Aserbaidschan zu lösen.
Ein mehrheitlich amerikanisches Unternehmen wird die notwendige Infrastruktur bauen, und das Projekt wird als Gelegenheit gesehen, US-Investitionen in der Region zu erleichtern, wobei der Zugang zu kritischen mineralischen Ressourcen berücksichtigt wird. Rubio betonte, dass dieses Abkommen ein globales Modell für wirtschaftliche Entwicklung werden könnte, ohne die nationale Souveränität zu gefährden. Dennoch lehnt der Iran die Bildung des Korridors ab, aus Angst vor einer Verringerung seines regionalen Einflusses. Der armenische Premierminister Nikol Paschinjan erklärte, dass die Sicherheit des Korridors von Armenien und nicht von einer externen Macht gewährleistet werden wird. Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, insbesondere um die Region Berg-Karabach, hat zu zwei Kriegen geführt, und Aserbaidschan hat kürzlich Gebiete von den armenischen Separatisten zurückerobert.
Ein mehrheitlich amerikanisches Unternehmen wird die notwendige Infrastruktur bauen, und das Projekt wird als Gelegenheit gesehen, US-Investitionen in der Region zu erleichtern, wobei der Zugang zu kritischen mineralischen Ressourcen berücksichtigt wird. Rubio betonte, dass dieses Abkommen ein globales Modell für wirtschaftliche Entwicklung werden könnte, ohne die nationale Souveränität zu gefährden. Dennoch lehnt der Iran die Bildung des Korridors ab, aus Angst vor einer Verringerung seines regionalen Einflusses. Der armenische Premierminister Nikol Paschinjan erklärte, dass die Sicherheit des Korridors von Armenien und nicht von einer externen Macht gewährleistet werden wird. Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, insbesondere um die Region Berg-Karabach, hat zu zwei Kriegen geführt, und Aserbaidschan hat kürzlich Gebiete von den armenischen Separatisten zurückerobert.
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