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In einem Interview mit Sky News erklärte der Milliardär Jim Ratcliffe, dass Großbritannien mit tiefgreifenden Herausforderungen aufgrund der Einwanderung konfrontiert sei und dass das Land von Einwanderern „kolonisiert“ worden sei. Premierminister Keir Starmer verurteilte diese Kommentare und sagte, sie seien falsch und könnten die Gesellschaft spalten.
Ratcliffe, der Gründer von INEOS und Eigentümer eines Drittels von Manchester United, behauptete, dass die große Anzahl von Menschen, die von Sozialhilfe leben, die Wirtschaft beeinträchtigt. Die Kritik an ihm kam von Politikern, Aktivisten und Fan-Gruppen, die betonten, dass der Begriff „kolonisiert“ von Extremisten verwendet wird, um Einwanderer zu stigmatisieren.
Starmer forderte eine Entschuldigung von Ratcliffe, während der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, die Kommentare als provokant bezeichnete. Einwanderung bleibt ein großes Anliegen in Großbritannien, beeinflusst die Politik und erzeugt soziale Spannungen.
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