Auf Ämter, schlug die Trump-Administration vor, dass Bundesangestellte Vertraulichkeitsvereinbarungen unterzeichnen, um die Offenlegung vertraulicher Informationen an Journalisten zu verhindern. Das Büro für Personalmanagement (OPM) präsentierte einen Entwurf für eine Vereinbarung, die zivil- und strafrechtliche Sanktionen für Angestellte vorsieht, die gegen die Bedingungen der Vereinbarung verstoßen. Zudem hätte die Regierung Anspruch auf alle von Angestellten aus unbefugten Offenlegungen erhaltenen 'Tantiemen'. Diese Initiative ist Teil der umfassenderen Bemühungen des Präsidenten, den Fluss öffentlicher Informationen zu kontrollieren. Eine Sprecherin des OPM erklärte, dass die Maßnahme durch Bedenken hinsichtlich unbefugter Offenlegungen motiviert sei, die die Abläufe der Agenturen beeinträchtigen. Der Entwurf sieht vor, dass ehemalige Angestellte die schriftliche Erlaubnis einer Behörde benötigen, um vertrauliche Informationen mit Journalisten zu besprechen, nachdem sie ihre Positionen verlassen haben. Obwohl diese Vereinbarung nicht für geschützte Offenlegungen gilt, hatte Trump eine aggressive Haltung gegenüber den Medien, beschuldigte sie der 'Fake News' und schloss den Zugang von Journalisten zu offiziellen Veranstaltungen ein.
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