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Die Trump-Administration hat geheime Gespräche mit den Führern des Alberta Prosperity Project geführt, einer Gruppe von Separatisten, die die Unabhängigkeit der ölreichen Provinz Alberta anstreben. Die Treffen fanden dreimal mit Beamten des US-Außenministeriums statt, und die Separatisten beabsichtigen, eine Kreditfazilität von 500 Milliarden Dollar zu beantragen, um die Provinz im Falle eines Referendums zur Unabhängigkeit zu unterstützen. Obwohl amerikanische Beamte erklärt haben, dass keine Verpflichtungen eingegangen wurden, unterstreichen die Gespräche die Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Kanada.
Während die Separatistenführer nach Unterstützung suchen, betrachten einige Experten ihre Bewegung als marginal und glauben, dass es kein echtes Interesse seitens der USA gibt, die Unabhängigkeit Albertas zu unterstützen. Die kanadisch-albertische Premierministerin Danielle Smith betonte, dass die Mehrheit der Einwohner nicht Teil der USA werden möchte. Die Kampagne der Separatisten steht im Einklang mit populistischen und nationalistischen Themen, aber die Treffen mit amerikanischen Beamten wecken Bedenken hinsichtlich ausländischer Einmischung in die innerkanadischen Angelegenheiten.
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