Die Schweizer Regierung hat angekündigt, dass sie seit Beginn des Krieges in der Ukraine etwa 6,08 Milliarden Schweizer Franken (etwa 6,6 Milliarden Euro) bereitgestellt hat, um die Ukraine zu unterstützen, wobei der Fokus auf der Hilfe für die Bevölkerung, einschließlich der Flüchtlinge, liegt. Von diesen Mitteln stammen etwa 900 Millionen Franken (985 Millionen Euro) von offiziellen internationalen Kooperationsorganisationen. Ein erheblicher Teil des Beitrags wurde den Minenräumungsbemühungen gewidmet, mit einer Zuweisung von 100 Millionen Franken (110 Millionen Euro), wodurch die Schweiz zu den Hauptunterstützern dieser Sache zählt.
Die Schweiz hat sich auch verpflichtet, zur Wiederaufbau der Ukraine beizutragen, indem sie bis zu 5 Milliarden Franken (5,4 Milliarden Euro) zwischen 2025 und 2036 bereitstellt. Obwohl traditionell neutral, hat die Schweiz eine unterstützende Position für die Ukraine eingenommen und sich den Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland angeschlossen, was Kritik aus dem Kreml nach sich zog. Kürzlich fanden in Genf Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine statt, vermittelt von den USA, im Kontext dieser geänderten Position der Schweiz.
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