Die Proteste im Iran gehen weiter und intensivieren sich, selbst unter den Bedingungen, in denen das Internet unterbrochen ist. Schockierende Bilder von Gewalt und Opfern erreichen dennoch die Welt. Der oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, bezeichnete die Protestierenden als „eine Bande von Vandalen“, während Donald Trump mit militärischer Intervention drohte, falls die Regierungstruppen weiterhin Protestierende töten.
Die Demonstrationen, die durch wirtschaftliche Probleme ausgelöst wurden, verwandelten sich schnell in Anti-Regime-Proteste, und mindestens 45 Protestierende sollen getötet worden sein. Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen Schahs, ruft zur Fortsetzung der Proteste auf. Die Frage bleibt, ob das iranische Regime die Entschlossenheit der USA testen wird, einzugreifen.
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