Die Proteste im Iran sind in die zweite Woche eingetreten, während die Regierung die Demonstrationen trotz einer zunehmenden Repression anerkennt. Laut der Nachrichtenagentur für Menschenrechtsaktivisten ist die Zahl der Toten auf mindestens 72 gestiegen, und über 2.300 Personen wurden festgenommen. Die Repression war extrem brutal, wobei das Krankenhaus in Rasht in einer einzigen Nacht 70 Leichname erhielt, und die Behörden hohe Summen für deren Freilassung zur Beerdigung verlangten. Die Kommunikationslinien sind unterbrochen, was die Bewertung der Situation erschwert. Der oberste Führer, Ayatollah Ali Khamenei, hat eine Fortsetzung der Repression signalisiert, und der Generalstaatsanwalt hat die Protestierenden mit der Anklage des 'Feindes Gottes' bedroht, die zur Todesstrafe führen kann. Der US-Präsident, Donald Trump, hat seine Unterstützung für die Protestierenden zum Ausdruck gebracht und betont, dass die USA bereit sind zu helfen.
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