Millionen von Einwohnern des Iran haben seit dem 28. Februar keinen Zugang zum Internet, nachdem die Behörden in Teheran eine Unterbrechung der Verbindung im Zuge der Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels verhängt haben.
Diese Maßnahme hatte erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft, insbesondere auf Spitzentechnologien und den Online-Handel. Laut der Organisation NetBlocks hat diese Unterbrechung einen neuen Rekord für die Dauer eines landesweiten Ausfalls aufgestellt. Obwohl das lokale Intranet weiterhin funktioniert, bleibt der Zugang zu internationalen Plattformen eingeschränkt. Die Kritik an diesem bedingten Zugangssystem wächst, und einige Fachleute profitieren nicht von diesem Dienst, was Unzufriedenheit erzeugt. Die Sprecherin der Regierung erklärte, dass sich die Situation normalisieren werde, sobald der Konflikt beendet ist, aber viele Iraner haben finanzielle Schwierigkeiten und können sich die zusätzlichen Kosten für ein VPN-Abonnement nicht leisten.
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