Die Spannungen zwischen der Türkei und Griechenland haben sich verschärft, der türkische Präsident Recep Erdogan fordert Griechenland auf, die "Richtung zu ändern" und die Militarisierung der demilitarisierten Inseln in der Ägäis zu stoppen.
In einem Interview betonte Erdogan, dass die Türkei keine territorialen Ambitionen hat, aber die Verletzung ihrer Rechte nicht zulassen wird. Er forderte Griechenland auf, auf das zu verzichten, was er als "falschen Weg" bezeichnete, und die "internationalen Verträge" zu respektieren.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern haben sich verschlechtert, nachdem die Türkei die Ausweisung von maritimen Parks angekündigt hat und die Theorie der "grauen Zonen" wieder zur Diskussion stellte, indem sie die Souveränität Griechenlands über einige Inseln in Frage stellte.
Griechenland hingegen weist diese Interpretationen zurück und verteidigt das Recht, sein Territorium zu schützen.
Ein Treffen zwischen den Führern der beiden Länder bei den Vereinten Nationen wird als unwahrscheinlich angesehen, und Griechenland plant, eine festere Position in den Beziehungen zur Türkei einzunehmen.
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