Michael McGrath, der europäische Kommissar für Justiz, erklärte, dass die Bemühungen von Donald Trump, Frieden in der Ukraine zu sichern, nicht dazu führen dürfen, dass Russland von der Verantwortung für die begangenen Kriegsverbrechen befreit wird. In einem Interview betonte McGrath, dass die Europäische Union darauf bestehen wird, dass Russland für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wird, und warnte, dass eine Amnestie für diese Taten zu neuen Aggressionen führen könnte. Seine Kommentare kommen im Kontext der europäischen Bedenken bezüglich der ursprünglichen Pläne der USA, die eine Amnestie für russische Handlungen beinhalteten. McGrath hob hervor, dass Millionen von Leben betroffen sind und dass die Beweise für russische Verbrechen umfangreich sind. Außerdem arbeitet die EU an der Einrichtung eines speziellen Gerichts zur Verurteilung russischer Führer. Trotz dieser Bemühungen zeigte Trump ein geringes Interesse an der strafrechtlichen Verfolgung von Putin und befürwortete stattdessen die Idee, Russland wieder in die globale Wirtschaft zu integrieren. Der Friedensplan seines Teams schlägt die Aufhebung der Sanktionen vor, was von den europäischen Führern abgelehnt wurde. Dennoch haben einige Länder, wie Ungarn, die Sanktionen blockiert und damit die Spaltungen innerhalb der EU aufgezeigt.
Quellen
Nu poţi să-l ierţi pe Putin pentru crimele de război din Ucraina, îi transmite lui Trump comisarul Uniunii Europene pentru justiţie
Uniunea Europeană către Trump: „Nu poţi să-l ierţi pe Putin pentru crimele de război din Ucraina, ar fi o greşeală istorică”
UE, către Trump: Nu poţi să-l ierţi pe Putin pentru crimele de război din Ucraina
UE îi transmite lui Trump: Ar fi „o greșeală istorică” dacă am șterge „cu buretele crimele” comise de Rusia în Ucraina. Am semăna semințele următoarei invazii
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