Die deutsche Automobilindustrie erwartet, dass während des Besuchs von Kanzler Friedrich Merz, der nächste Woche in China stattfinden wird, eine umfassendere Öffnung des Marktes und eine Reduzierung der Wettbewerbsverzerrungen unterstützt werden, im Kontext des Rückgangs der Verkäufe auf dem größten Automobilmarkt der Welt.
Die Präsidentin des Verbands der Automobilhersteller Deutschlands (VDA), Hildegard Müller, erklärte, dass die deutsche Seite Beweise für als unlauter erachtete Praktiken vorlegen und faire Bedingungen für ausländische Unternehmen fordern sollte, warnte jedoch gleichzeitig, dass mögliche europäische Maßnahmen Reaktionen von Seiten Pekings hervorrufen könnten.
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