Das Büro des Bundeskanzlers Friedrich Merz in Deutschland hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der darauf abzielt, strengere Strafen für die Verwendung von Sedativa bei der Begehung von Vergewaltigungen und Diebstählen einzuführen. Nach den neuen Vorschriften werden Personen, die diese Substanzen verwenden, um die Opfer wehrlos zu machen, zu mindestens fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Diese Maßnahme reagiert auf einen Mangel an klaren Statistiken über die Verwendung dieser Drogen, die häufig in Getränken in Bars oder Clubs verabreicht werden. Justizministerin Stefanie Hubig betonte die Schwere dieser Form sexueller Gewalt, die insbesondere Frauen betrifft. Die Reform ist Teil einer umfassenderen nationalen Strategie zum Schutz vor Gewalt. Der externe Kontext, insbesondere der Fall Gisele Pellicot in Frankreich, hat die Notwendigkeit strengerer Maßnahmen gegen 'chemische Unterwerfung' hervorgehoben. Der Gesetzesentwurf soll im Parlament zur Abstimmung gebracht werden, um umgesetzt zu werden.
Quellen
Neueste Nachrichten
23:55
USA sanktionieren die zweitgrößte Bank Russlands / Washington wirft der VTB Bank vor, dem Iran geholfen zu haben, Sanktionen zu umgehen
23:24
Russland wird die Gaslieferungen nach Armenien wegen Wartungsarbeiten vorübergehend einstellen, vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Moskau und Jerewan
23:14
Alexandru Nazare begrüßt den Rückgang der Inflation, warnt jedoch davor, dass Rumänien es sich nicht leisten kann, auf die Haushaltskorrektur zu verzichten
23:00
Hubble und James Webb haben 27 neue Objekte jenseits der Umlaufbahn von Neptun identifiziert
22:58
Wolodymyr Selenskyj hat den Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko entlassen, der der Korruption beschuldigt wird
Mehr Nachrichten ansehen