Das Büro des Bundeskanzlers Friedrich Merz in Deutschland hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der darauf abzielt, strengere Strafen für die Verwendung von Sedativa bei der Begehung von Vergewaltigungen und Diebstählen einzuführen. Nach den neuen Vorschriften werden Personen, die diese Substanzen verwenden, um die Opfer wehrlos zu machen, zu mindestens fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Diese Maßnahme reagiert auf einen Mangel an klaren Statistiken über die Verwendung dieser Drogen, die häufig in Getränken in Bars oder Clubs verabreicht werden. Justizministerin Stefanie Hubig betonte die Schwere dieser Form sexueller Gewalt, die insbesondere Frauen betrifft. Die Reform ist Teil einer umfassenderen nationalen Strategie zum Schutz vor Gewalt. Der externe Kontext, insbesondere der Fall Gisele Pellicot in Frankreich, hat die Notwendigkeit strengerer Maßnahmen gegen 'chemische Unterwerfung' hervorgehoben. Der Gesetzesentwurf soll im Parlament zur Abstimmung gebracht werden, um umgesetzt zu werden.
Quellen
Neueste Nachrichten
20:46
Bloomberg: Die osteuropäischen NATO-Mitgliedstaaten schlagen vor, einen größeren Teil der Kosten für die amerikanischen Truppen zu tragen, um eine Reduzierung ihrer Präsenz abzuschrecken.
20:25
Die Finanzminister aus Deutschland, Italien, Österreich, Polen, Portugal und Spanien fordern eine EU-weite Steuer für Ölunternehmen.
20:04
Die Festung Colțești und das Herrenhaus Thorotzkay-Rudnyanszky in Rimetea wurden mit einer Investition von etwa zwei Millionen Euro restauriert.
19:39
Emmanuel Macron hat die Lieferung von Abfangraketen an die Ukraine angekündigt, nach den russischen Angriffen in Krivoi Rog.
19:14
Lando Norris hat die Pole-Position bei den Qualifikationen zum Großen Preis der Niederlande errungen, gefolgt von George Russell und Kimi Antonelli.
Mehr Nachrichten ansehen