Die Parteien der Koalition in Berlin haben das Problem des Schutzes kritischer Infrastrukturen angesprochen und die Notwendigkeit einer "Agenda für mehr Souveränität" betont, so die Aussagen des deutschen Regierungschefs Friedrich Merz. Er erwähnte, dass die Schutzmaßnahmen die Einschränkung des Zugangs der Öffentlichkeit zu Informationen über die Infrastruktur umfassen müssen, indem man von Transparenz zu einer größeren Resilienz übergeht. Die deutsche Regierung hat bereits einen Gesetzentwurf in diesem Sinne vorgeschlagen, der im Bundestag diskutiert werden soll. Der jüngste Stromausfall in Berlin, der 45.000 Haushalte betroffen hat, hat die Abhängigkeit Deutschlands von stabiler Infrastruktur verdeutlicht. Der Vorfall, der durch das Anzünden von Hochspannungskabeln verursacht wurde, dauerte mehr als vier Tage und führte zu einer Debatte über Möglichkeiten zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Behörden vermuten eine Gruppe von linken Militanten hinter dem Angriff, haben jedoch bisher keinen Verdächtigen festgenommen.
Quellen
Neueste Nachrichten
21:02
Der kommissarische Premier Ilie Bolojan kritisiert den "Fritz-Amendement" aus dem Integritätsgesetz: "Ein PNRR-Meilenstein zu wählen bedeutet nicht, ihn als politischen Knüppel zu benutzen."
20:54
Der kommissarische Premierminister Ilie Bolojan hat die Aussagen des ehemaligen Ministers Bogdan Ivan zur Abschaltung der Industriekunden vom Nationalen Energiesystem kritisiert und betont, dass die Benachrichtigungen Teil eines rechtlichen Verfahrens sind.
20:41
Die Mitarbeiter von Oil Terminal treten am 24. August in den Streik, nachdem die Verhandlungen über eine Gehaltserhöhung von 6,5 % gescheitert sind.
20:06
Dominic Fritz wurde vom politischen Komitee der Partei erneut als Präsident der USR bestätigt.
19:54
Die ANRE hat einen neuen Mechanismus zur Flexibilisierung des Verbrauchs genehmigt, durch den Verbraucher für die vorübergehende Reduzierung des Stromverbrauchs bezahlt werden können.
Mehr Nachrichten ansehen