Der Verdächtige des Angriffs auf die Berlin Pride, der mit einem Toten und 29 Verletzten endete, wurde von der Polizei während einer Operation in einem Gemeinschaftsgarten in der Vorstadt Spandau tödlich erschossen.
Die Information wurde zunächst vom Fernsehsender rbb gemeldet und später von den Behörden bestätigt. Die Polizei wurde in der Gegend des Gemeinschaftsgartens in Spandau, am westlichen Stadtrand, mobilisiert und lokalisierte den Verdächtigen gegen 18:00 Uhr Ortszeit.
Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt erklärte, dass es Hinweise darauf gibt, dass der Angriff ein Terroranschlag war, und betonte die Schwere des Vorfalls während der Gay Pride in Berlin. Die Behörden setzen die Ermittlungen zu den Umständen des Angriffs fort und sorgen für die Sicherheit der Öffentlichkeit.
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