Laut den amerikanischen Geheimdiensten befindet sich Mojtaba Khamenei, der oberste Führer des Iran, an einem geheimen, schwer zugänglichen Ort mit eingeschränkter Kommunikation zur Außenwelt.
Die Informationen deuten darauf hin, dass Nachrichten an Khamenei über ein komplexes Netzwerk von Boten übermittelt werden, was zu erheblichen Verzögerungen in den Reaktionen der iranischen Beamten auf die Vorschläge der USA für ein potenzielles Friedensabkommen führt. Zwei Beamte erklärten, dass die iranischen Führer Wochen in Bunkern verbringen und die Kommunikation nur in Notfällen vermeiden.
Diese Situation wurde als frustrierend beschrieben, und die Beamten fühlen sich von den Kommunikationsschwierigkeiten erschöpft. Khamenei übernahm die Führung des Iran nach dem Tod seines Vaters, Ali Khamenei, nach einem gemeinsamen Angriff der USA und Israels und hatte seit seiner Ernennung keine öffentlichen Auftritte, sondern kommuniziert über Nachrichten, die im Staatsfernsehen vorgelesen werden.
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