Abbas Araghchi, der Leiter der iranischen Diplomatie, erklärte, dass der Iran weder einen Waffenstillstand noch Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten im Kontext der Eskalation des Konflikts im Nahen Osten wünscht. Er betonte, dass in der Vergangenheit Verhandlungen mit den USA stets von Angriffen begleitet waren, was eine neue Diskussion unmöglich machte. Der Iran bereitet sich darauf vor, einer möglichen Landinvasion zu begegnen und verspricht ein "Desaster" für die Invasoren.
Außerdem berichtete das iranische Staatsfernsehen, dass die Drohnen der Revolutionsgarde den amerikanischen Flugzeugträger Abraham Lincoln angegriffen haben, obwohl CENTCOM diese Behauptungen bestritten hat.
Der amerikanische Präsident Donald Trump erwähnte die Möglichkeit, Bodentruppen zu entsenden, aber das Weiße Haus erklärte, dass dies nicht Teil der aktuellen Pläne sei. Araghchi erklärte, dass die Wahl des obersten Führers des Iran eine interne Angelegenheit sei, in die niemand eingreifen sollte.
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