Der deutsche Kanzler Friedrich Merz ist in den USA angekommen, um sich mit Präsident Donald Trump zu treffen, wobei das Hauptthema der Krieg im Nahen Osten ist, insbesondere die amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran.
Merz äußerte Bedenken hinsichtlich der Risiken dieser Angriffe, kommentierte jedoch nicht mögliche Verstöße gegen das Völkerrecht.
Dies ist sein zweites Treffen mit Trump, das erste fand im Juni letzten Jahres statt, als die Gespräche als produktiv angesehen wurden.
Neben dem Krieg im Iran stehen auch Trumps Zollpolitik und der Konflikt in der Ukraine auf der Agenda der Gespräche.
Ein aktuelles Problem ist Trumps Wunsch, Grönland zu erwerben, was die Beziehungen zu Europa belastet.
Merz wird diese Themen in einem geplanten Treffen besprechen, das etwa 30 Minuten dauern soll.
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