Das Weiße Haus hat angekündigt, dass Admiral Frank Bradley einen zweiten Schlag gegen ein verdächtiges Drogenhandelsboot aus Venezuela angeordnet hat, eine Aktion, die von der Sprecherin Karoline Leavitt bestätigt wurde. Der Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die Angriffe genehmigt, aber die Vorwürfe zurückgewiesen, er habe Vernichtungsbefehle erteilt. Der Schlag erfolgte, nachdem sich zwei Überlebende an dem brennenden Boot festgehalten hatten, was Besorgnis unter den amerikanischen Parlamentariern und Ermittlungen im Kongress auslöste.
Leavitt betonte, dass die Operationen Teil einer Anti-Drogen-Kampagne sind, aber Experten äußerten Zweifel an der Legalität der Angriffe auf die Überlebenden. Die Trump-Administration erklärte, dass sie in legitimer Selbstverteidigung handelt, aber die Angriffe haben die Spannungen mit Venezuela verstärkt, das eine Untersuchung der Vorfälle versprochen hat. Darüber hinaus hatte Trump ein Telefonat mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, in dem er ihn aufforderte, zurückzutreten, was Maduro jedoch ablehnte. Diese Ereignisse unterstreichen die Komplexität der Beziehungen zwischen den USA und Venezuela im Kontext von Drogenhandelsvorwürfen und politischen Spannungen.
Leavitt betonte, dass die Operationen Teil einer Anti-Drogen-Kampagne sind, aber Experten äußerten Zweifel an der Legalität der Angriffe auf die Überlebenden. Die Trump-Administration erklärte, dass sie in legitimer Selbstverteidigung handelt, aber die Angriffe haben die Spannungen mit Venezuela verstärkt, das eine Untersuchung der Vorfälle versprochen hat. Darüber hinaus hatte Trump ein Telefonat mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, in dem er ihn aufforderte, zurückzutreten, was Maduro jedoch ablehnte. Diese Ereignisse unterstreichen die Komplexität der Beziehungen zwischen den USA und Venezuela im Kontext von Drogenhandelsvorwürfen und politischen Spannungen.
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