Der Sprecher des Pentagon, Sean Parnell, erklärte, dass das Verteidigungsministerium bereit ist, die Befehle von Präsident Trump auszuführen, während etwa 1.500 Soldaten aus Alaska sich auf eine mögliche Entsendung nach Minnesota vorbereiten. Sie gehören zur 11. Luftlandedivision und werden für Operationen in der Arktis und im Indo-Pazifik ausgebildet, nicht für die Kontrolle von Menschenmengen. Diese Bewegung folgt auf die Proteste in Minneapolis, die durch die Erschießung von zwei Zivilisten durch ICE-Beamte ausgelöst wurden. Bürgermeister Jacob Frey kritisierte die Entsendung aktiver Truppen und betonte, dass die Stadt keine weiteren Bundesbeamten benötigt. Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, hat die Nationalgarde mobilisiert, aber keine aktiven Truppen entsandt.
Die Spannungen zwischen den Bundes- und Staatsbeamten sind gestiegen, und das Ministerium für Innere Sicherheit verteidigte die Aktionen der ICE-Agenten, die von lokalen Beamten angefochten wurden. Diese Situation spiegelt einen härteren Ansatz der Trump-Administration gegenüber den Anti-ICE-Protesten wider.
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