Das Kolosseum in Rom, ein Symbol der Geschichte, sieht sich mit immer gravierenderen Sicherheitsproblemen konfrontiert, die in einem jüngsten Angriff gipfelten, bei dem Jugendliche Polizisten mit Feuerwerkskörpern verletzten.
Die Behörden erklärten das Gebiet zur „roten Zone“, um die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken, und mobilisierten zusätzliche Kräfte zur Bekämpfung von Straftaten, darunter Diebstahl und Drogenhandel.
Diese Maßnahmen, zu denen die ständige Präsenz von Polizei und Armee gehört, wurden vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl von Besuchern und kriminellen Vorfällen umgesetzt.
Lamberto Giannini, der für die Sicherheit in Rom Verantwortliche, betonte, dass die neue U-Bahn-Station am Kolosseum zu einem Zugang für marginalisierte Jugendliche geworden sei, die Raubüberfälle begehen.
Die Verordnung zur „roten Zone“ verleiht den Einsatzkräften erweiterte Befugnisse, um bei Unruhen einzugreifen.
Im September wird ein Bericht erwartet, der die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Kriminalität bewerten wird.
Quellen
Neueste Nachrichten
16:35
16:23
16:18
16:15
16:11
Mehr Nachrichten ansehen