Am Sonntag, den 14. Dezember, hat ein tragischer Busunfall im Nordwesten Kolumbiens den Tod von 17 Personen verursacht, darunter 16 Schüler aus der Gemeinde Bello, die von einem Ausflug an die Karibikküste zurückkehrten. Der Bus stürzte in eine etwa 40 Meter tiefe Schlucht, und der Grund für den Vorfall wird noch untersucht.
Ein Überlebender berichtete, dass er Schreie hörte, bevor er das Bewusstsein verlor. Zu den Opfern gehört auch der Busfahrer, und 22 Personen wurden verletzt, von denen sich drei in einem kritischen Zustand befinden. Der Präsident Kolumbiens, Gustavo Petro, sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus. Der Unfallort ist bekannt für die Aktivitäten der ELN-Guerilla, was spezielle Sicherheitsmaßnahmen für die Rettungsteams erforderlich machte. Im Jahr 2024 verzeichnete Kolumbien eine alarmierende durchschnittliche Zahl von 22 Verkehrstoten pro Tag.
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