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Der Kongress der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) wurde am Samstagmorgen aufgrund massiver Demonstrationen in Gießen, einer Stadt in der Nähe von Frankfurt, verschoben. Die AfD plant, ihre Jugendorganisation wiederzubeleben, so der Sprecher Michael Pfalzgraf.
Die Medien berichteten, dass nur etwa 300 AfD-Vertreter im Ausstellungssaal anwesend waren, im Gegensatz zu den ursprünglichen Schätzungen von 1.000 Teilnehmern. Etwa 30 Proteste sind geplant, mit der Erwartung, dass rund 50.000 Menschen gegen den Kongress teilnehmen werden. Außerdem scheint Jean-Pascal Hohm, ein regionaler Abgeordneter, der als möglicher Führer der AfD-Jugendorganisation gilt, nicht bei der Veranstaltung anwesend gewesen zu sein.