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Der Gesundheitsminister, Alexandru Rogobete, erklärte, dass die Nationale Antikorruptionsbehörde (DNA) kürzlich neue Dokumente im Zusammenhang mit den Bestellungen des COVID-19-Impfstoffs angefordert hat. Rogobete erklärte, dass die Staatsanwälte regelmäßig Klarstellungen zu den von den rumänischen Behörden abgeschlossenen Verträgen für den Erwerb der Impfstoffe angefordert haben, was darauf hindeutet, dass die Untersuchung aktiv ist.
In einer Sendung bei Antena 3 wurde er nach möglichen Maßnahmen gegen die Verantwortlichen für die übermäßigen Impfstoffbestellungen gefragt und erklärte, dass seine Rolle darin besteht, die Einführung notwendiger Medikamente in das Gesundheitssystem sicherzustellen. Rogobete erwähnte, dass die DNA auch im letzten Jahr Dokumente angefordert hat, was darauf hinweist, dass der Fall nicht geschlossen ist. Er betonte, dass die administrative und rechtliche Verantwortung bei der DNA liegt, nicht beim Gesundheitsminister. Außerdem kritisierte er frühere Entscheidungen zum Erwerb von 39 Millionen Dosen Impfstoff und hielt sie aus medizinischer Sicht für ungerechtfertigt. Rogobete fügte hinzu, dass die Rechnung für diese Entscheidungen beim rumänischen Volk angekommen ist.
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