Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran begrüßt und eine schnelle und vollständige Umsetzung gefordert, einschließlich der sofortigen Wiedereröffnung der Straße von Hormuz und der Wiederherstellung der steuerfreien Schifffahrtsfreiheit. Die Chefin der europäischen Exekutive verband das Abkommen mit der regionalen Stabilität, der globalen Wirtschaft, der Energiesicherheit und den umfassenderen Friedensverhandlungen im Nahen Osten und warnte, dass die Energieabhängigkeiten erneut zu einem Druckmittel umgewandelt wurden.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran begrüßt und gefordert, dass es schnell und vollständig von allen Parteien umgesetzt wird. Sie sagte, dass die unmittelbare Priorität die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz, die Wiederherstellung der steuerfreien Schifffahrtsfreiheit und die Nutzung des Abkommens als Ausgangspunkt für umfassendere Verhandlungen über Frieden und Sicherheit im Nahen Osten sei.
Kurz gesagt
Ursula von der Leyen hat das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran, das nach intensiven diplomatischen Bemühungen mehrerer Partner zustande kam, begrüßt.
Die Präsidentin der Kommission forderte die sofortige Wiedereröffnung der Straße von Hormuz und die Wiederherstellung der steuerfreien Schifffahrtsfreiheit.
Von der Leyen sagte, dass das Abkommen die Tür zu umfassenderen Verhandlungen über Frieden und Sicherheit im Nahen Osten öffnen müsse, einschließlich der nuklearen, ballistischen und regionalen Aktivitäten des Iran.
Die Chefin der Kommission warnte, dass die Energieabhängigkeiten erneut in eine Waffe umgewandelt wurden und forderte diversifizierte Versorgungsrouten und alternative Exportkorridore.
Von der Leyen erklärte, dass das Abkommen die sofortige Wiedereröffnung der Straße von Hormuz ermöglichen sollte, einer der sensibelsten Seewege für den globalen Energietransport. In ihrer Erklärung betonte sie, dass die Schifffahrtsfreiheit steuerfrei wiederhergestellt werden müsse, da dies sowohl für die regionale Stabilität als auch für die globale Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sei.
Die Präsidentin der Kommission stellte das Abkommen als eine breitere diplomatische Gelegenheit dar. Sie sagte, dass es die "Tür öffne" für umfassendere Verhandlungen über Frieden und Sicherheit im Nahen Osten und dass der Prozess zu einem Ende der nuklearen und ballistischen Programme des Iran sowie seiner destabilisierenden Aktivitäten in der Region führen sollte.
Die Erklärung verbindet das Abkommen auch mit der Situation im Libanon. Von der Leyen sagte, dass es keinen Frieden im Nahen Osten geben könne, solange der Libanon "in Flammen" stehe, und forderte erneut alle Parteien auf, die Souveränität und territoriale Integrität des Landes zu respektieren. Sie forderte auch die Umsetzung eines echten Waffenstillstands in einer Zeit, in der der regionale Konflikt mit mehreren Fronten verbunden bleibt.
Die energetische Dimension nimmt einen wichtigen Platz in der Botschaft der Präsidentin der Kommission ein. Von der Leyen sagte, dass diese Krise eine klare Lektion vermittelt, da die Energieabhängigkeiten erneut als Druckmittel verwendet wurden. Sie forderte die Diversifizierung der Versorgungsrouten und die Entwicklung alternativer Exportkorridore, damit die Europäische Union und ihre Partner ihre Abhängigkeit von der strategischen Blockade durch die Straße von Hormuz verringern können.
Das Thema wird in Evian diskutiert, wo die G7-Führer sich mit Partnern aus dem Golf und dem erweiterten Nahen Osten treffen werden. Von der Leyen erklärte, dass Europa bereit sei, eine Rolle in diesem Prozess zu spielen, sowohl in der diplomatischen Dimension als auch in den Diskussionen über Energiesicherheit und regionale Stabilität.
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