Rumänien schließt sich den Mitgliedstaaten der Europäischen Union an, die die Bemühungen Spaniens unterstützen, die offizielle Anerkennung der regionalen Sprachen, nämlich Katalanisch, Baskisch und Galicisch, als offizielle Sprachen der EU zu erlangen. Diese Initiative wurde auch von anderen Staaten wie Belgien, Irland, Portugal und Slowenien unterstützt, die jeweils ihre Unterstützung in unterschiedlichem Maße zum Ausdruck brachten.
Außerdem hat Kroatien erklärt, dass es sich dieser Maßnahme nicht widersetzen wird, vorausgesetzt, die zuständigen Dienste des EU-Rates halten das Gesuch Spaniens für gerechtfertigt. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, die sprachliche Vielfalt innerhalb der Europäischen Union zu fördern und die kulturellen Identitäten der spanischen Regionen anzuerkennen. Die Agentur Hina berichtete über diese Entwicklungen und hob die Bedeutung der internationalen Unterstützung für regionale Sprachen hervor.
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