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Deutschland sieht sich einer neuen Welle von Streiks im öffentlichen Verkehr gegenüber, die von der Gewerkschaft Verdi ausgelöst wurden und den Verkehr in vier der bevölkerungsreichsten Regionen lahmgelegt haben: Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen-Anhalt und Hamburg. Dies ist die dritte Runde koordinierter Streiks auf nationaler Ebene, die fast 100.000 Beschäftigte aus über 150 Verkehrsunternehmen betreffen.
Die Verhandlungen, die seit November 2025 andauern, zielen auf eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitsstunden, die Verlängerung der Pausen und die Erhöhung der Zulagen für Nacht- und Wochenendarbeit ab. In vielen Städten wurde der Verkehr vollständig eingestellt, und der Streik in Sachsen-Anhalt wird sich über vier Tage erstrecken.
Obwohl in anderen Bundesländern Vereinbarungen erzielt wurden, sind die Verhandlungen in Bayern und anderen Regionen komplexer, und die Arbeitgeber berufen sich auf finanzielle Schwierigkeiten. Experten empfehlen, die Verkehrsapps vor der Abreise zu überprüfen, da die Streiks in den kommenden Monaten unvorhersehbar aufeinander folgen können.
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