In Deutschland wird die Diskussion über die Nachhaltigkeit des Rentensystems auf lange Sicht wieder aufgenommen. Der Wirtschaftsausschuss der Christlich Demokratischen Union (CDU) hat eine Erhöhung des Rentenalters nach 67 Jahren gefordert und dabei demografische Druck und finanzielle Risiken angeführt. Der Generalsekretär der Organisation, Wolfgang Steiger, betonte, dass die Alterung der Bevölkerung und die steigende Zahl der Rentner eine Belastung für das auf Umverteilung basierende Rentensystem darstellen. Eine Regierungs-Kommission analysiert die Reformen des Rentensystems, einschließlich der Bewertung des gesetzlichen Rentenalters.
Die CDU schlägt vor, das Rentenalter an die Lebenserwartung zu koppeln, inspiriert von Modellen aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden. Obwohl der Vorschlag keine Regierungsentscheidung ist, werden die Diskussionen über Renten im Kontext der Pensionierung der Nachkriegsgeneration immer sensibler.
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