Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Aeroclubs in Târgu Mureș, wo 11 Soldaten an einer Fallschirmsprungübung teilnahmen. Obwohl die Wetterbedingungen günstig schienen, änderte der Wind plötzlich die Richtung und erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 16 Metern pro Sekunde, dreimal mehr als die ursprünglichen Schätzungen.
Einer der Fallschirmspringer wurde von den Windböen auf Hochspannungsleitungen gedrängt, wo er hängen blieb, während ein anderer auf dem Dach einer Metallhalle, auf den Solarpanelen, landete. Besorgte Zeugen riefen die 112.
Der hängengebliebene Soldat konnte sich losreißen und landete sicher. Beide Fallschirmspringer wurden ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte bestätigten, dass ihr Leben nicht in Gefahr war. Derjenige, der auf dem Dach landete, zog sich eine Verstauchung am Bein zu, während der andere unter medizinischer Aufsicht blieb.
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