Am Samstagabend, ein schwerer Vorfall ereignete sich im Kreis Caraș-Severin, als ein Personenzug eine auf den Gleisen in der Station Crușovăț zurückgelassene Metallachse traf. Der Lokführer konnte die Achse nicht vermeiden, und nach dem Anhalten des Zuges entdeckten die Mitarbeiter der CFR eine zweite Achse auf einer anderen Linie. Der Vorfall wurde von den Behörden als potenziell sehr gefährlich eingestuft, und die Transportpolizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände und mögliche damit verbundene Straftaten, einschließlich Zerstörung oder falscher Signalgebung, zu klären.
Der Direktor von AGIFER erklärte, dass er keine separate Untersuchung einleiten werde, und betonte die Bedeutung der polizeilichen Ermittlungen. Die CFR arbeitet mit den Behörden zusammen, um die verantwortlichen Personen zu identifizieren und vermutet einen möglichen Sabotageakt. Der Zug hatte nach dem Vorfall eine Verspätung von 140 Minuten.
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