Ein Frachtschiff, Phoenix Jupiter, beladen mit 1.133 Tonnen chemischem Gefahrgut, ist in der Nähe des Hafens Zimnicea gesunken, was eine Umweltverschmutzungswarnung auslöste. Die Behörden in Teleorman haben nach dem Vorfall einen Anstieg des Ammoniakspiegels in der Donau festgestellt. Vor Ort sind Vertreter des Wasserwirtschaftssystems und der Nationalen Umweltschutzbehörde erschienen, um die Situation zu bewerten.
Die ersten Analysen zeigten keine Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte, jedoch wiesen spätere Proben auf einen Anstieg des Ammoniaks hin. Der Präfekt des Landkreises hat eine technische Unterstützungsgruppe einberufen, um die Wasserqualität zu überwachen und die Bevölkerung über Risiken zu informieren. Die Gesundheitsbehörde wurde benachrichtigt, und die Behörden arbeiten zusammen, um die Auswirkungen des Vorfalls zu minimieren. Im Landkreis Teleorman gibt es keine Gemeinden, die von Wasser aus der Donau unterhalb des Vorfalls abhängig sind.
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