Cătălin Drulă hat auf die Äußerungen von Daniel Băluță, dem ersten Vizepräsidenten der PSD, reagiert, der mit dem Rückzug der PSD aus der Regierungskoalition gedroht hat, falls USR und PNL zusammenarbeiten, um die Bürgermeisterwahl in Bukarest zu gewinnen. Drulă ist der Ansicht, dass solche Drohungen die Stabilität des Landes beeinträchtigen und betont, dass Wahlen ein Recht der Bürger sind, nicht eine Gelegenheit für Parteien. Er forderte Respekt gegenüber den Wählern und unterstrich die Notwendigkeit, die Wahlen schnell zu organisieren, um einen legitimen Bürgermeister in Bukarest zu gewährleisten.
Quellen
Cătălin Drulă îi răspunde lui Daniel Băluță: Să ameninți stabilitatea țării pentru un calcul de partid e șantaj politic
Cătălin Drulă, despre declaraţia lui Daniel Băluţă privind „retragerea PSD din coaliţie în cazul unei coaliţii USR-PNL pentru Primăria Bucureşti”: Să ameninţi stabilitatea ţării pentru un calcul de partid e şantaj politic pe spatele oamenilor
Drulă, replică pentru Băluță: Șantaj politic pe spatele oamenilor
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Ilie Bolojan hat die Sozialdemokraten für das Scheitern der Verhandlungen über das Gesetz zur Gehaltsregelung der Staatsbediensteten kritisiert: „Die PSD hat auf verantwortungslose und populistische Weise die Chance Rumäniens, 770 Millionen Euro zu erhalten, gefährdet.“
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Traian Băsescu behauptet, dass das Scheitern des Gesetzes zur Gehaltsregelung auch von der Präsidialverwaltung übernommen werden muss.
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Die Regierung Rumäniens hat den Erhalt der ersten Tranche von 2,5 Milliarden Euro aus dem SAFE-Programm angekündigt, was 15 % der Gesamtsumme von 16,68 Milliarden Euro für Verteidigung und strategische Infrastruktur entspricht.
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Sorin Grindeanu, der Vorsitzende der PSD, beschuldigt die Regierung Bolojan der Inkompetenz bei der Umsetzung der Reformen aus dem PNRR und des Gesetzes zur Gehaltsregelung: „Die Regierung war nicht in der Lage, ein gutes Gesetz zu machen.
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