Der rumänische Fernsehsender (TVR) befindet sich in einer kritischen Lage, unfähig, die Übertragungsrechte für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 aufgrund eines unzureichenden Budgets und einer veralteten technischen Infrastruktur zu bezahlen, so die Direktorin Adriana Săftoiu. Obwohl TVR 2025 90 Millionen Euro erhalten hat, betrachtet sie den öffentlichen Sender als im 'technologischen Mittelalter'. Antena 1 hat die Übertragungsrechte für 15 Millionen Euro erworben und angeboten, einige Spiele an TVR zu lizenzieren, aber das Angebot war aufgrund der Kosten von etwa 5 Millionen Euro, die TVR nicht tragen kann, nicht machbar.
Săftoiu betonte, dass die technische Modernisierung des Fernsehens eine höhere Priorität hat als die Übertragung des Turniers und wies darauf hin, dass allein für ein essentielles Sendesystem 2,5 Millionen Euro erforderlich sind. Investitionen in die Infrastruktur wurden 15 Jahre lang vernachlässigt, und der Großteil des aktuellen Budgets wird für Gehälter aufgebraucht. Obwohl eine mögliche Qualifikation der Nationalmannschaft für die WM die Prioritäten ändern könnte, bleibt Săftoiu skeptisch hinsichtlich der Realisierbarkeit dieses Szenarios. Zusammenfassend hob sie die existenziellen Probleme hervor, mit denen TVR konfrontiert ist, und erklärte, dass die Übertragung der WM unter den aktuellen Bedingungen wie eine Utopie erscheint.
Săftoiu betonte, dass die technische Modernisierung des Fernsehens eine höhere Priorität hat als die Übertragung des Turniers und wies darauf hin, dass allein für ein essentielles Sendesystem 2,5 Millionen Euro erforderlich sind. Investitionen in die Infrastruktur wurden 15 Jahre lang vernachlässigt, und der Großteil des aktuellen Budgets wird für Gehälter aufgebraucht. Obwohl eine mögliche Qualifikation der Nationalmannschaft für die WM die Prioritäten ändern könnte, bleibt Săftoiu skeptisch hinsichtlich der Realisierbarkeit dieses Szenarios. Zusammenfassend hob sie die existenziellen Probleme hervor, mit denen TVR konfrontiert ist, und erklärte, dass die Übertragung der WM unter den aktuellen Bedingungen wie eine Utopie erscheint.
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