Vizepremierin Oana Gheorghiu hat angekündigt, dass Tarom mit einer kritischen Situation konfrontiert ist, da das Geschäftsmodell des Unternehmens als nicht nachhaltig angesehen wird. Im Rahmen einer Pressekonferenz betonte Gheorghiu, dass sich Tarom in einem von der Europäischen Kommission genehmigten Restrukturierungsprozess befindet, dieser jedoch nicht im Einklang mit dem festgelegten Zeitplan ist.
Die Behörden prüfen alternative Szenarien, einschließlich der Möglichkeit einer öffentlich-privaten Partnerschaft, falls Brüssel eine Verlängerung des Restrukturierungsplans nicht genehmigt. Die Vizepremierin erwähnte, dass Tarom in den letzten zehn Jahren finanzielle Verluste erlitten hat und dass die Umsetzung strenger Sanierungsmaßnahmen mit Unterstützung von Fachleuten erforderlich ist.
Das Ministerium für Verkehr kontrolliert die Akte von Tarom und wartet auf das notwendige Feedback, um den Restrukturierungsprozess fortzusetzen. Gheorghiu schloss mit der Feststellung, dass Tarom in Abwesenheit tragfähiger Lösungen alternative Optionen erkunden muss, um seine Zukunft zu sichern.
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