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Diana Șoșoacă machte auf einer internationalen Konferenz, die vom 22. bis 23. Oktober im Russischen Haus in Belgrad stattfand, eine Reihe kontroverser Äußerungen. Die Europaabgeordnete behauptete, die lateinische Sprache stamme aus dem Rumänischen und der Vatikan habe diese Theorie bestätigt – Aussagen, die den in der historischen Sprachwissenschaft anerkannten Erklärungen widersprechen.
In ihrer Rede erklärte die Vorsitzende von S.O.S. România, Rumänien dürfe nicht „der Trottel Europas“ sein, und griff eine Idee erneut auf, die sie bereits im August 2023 bei der Sommerschule der Partei geäußert hatte.
Șoșoacă sprach auch über die Situation von Gotteshäusern im Westen. Sie behauptete, einige Kathedralen seien in Restaurants oder andere Einrichtungen umgewandelt worden, und berichtete, man habe ihr eine Kathedrale in Frankreich für 10.000 Euro zum Kauf angeboten. Sie legte keine Details vor, die das Angebot bestätigen würden.
Mit Blick auf die Präsidentschaftswahl 2024 erklärte die Europaabgeordnete, sie hätte 67,5 Prozent der Stimmen erhalten und wäre im ersten Wahlgang Präsidentin Rumäniens geworden, wenn ihre Kandidatur nicht abgelehnt worden wäre. In derselben Äußerung führte sie die Entsendung ihres Sohnes als Beobachter nach Russland als Argument dafür an, dass das Regime in Moskau keine Diktatur sei.
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