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Ionuț Dumitru, ehrenamtlicher Berater des Premierministers, erklärte, dass Rumänien sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Phase befindet, die von internationalen Konflikten, wie dem im Nahen Osten, und von internen Problemen der Wirtschaft beeinflusst wird.
Er betonte, dass die nach unten revidierten Wirtschaftsvorhersagen die neuen Realitäten widerspiegeln, einschließlich des Anstiegs der Kraftstoffpreise. Dumitru erwähnte, dass die verabschiedeten fiskalischen Maßnahmen unvermeidlich waren, angesichts eines hohen Haushaltsdefizits von 9-10% des BIP, das Korrekturen erforderte. Die fiskalische Anpassung wird zu einem geringeren Wirtschaftswachstum und inflationären Druck führen, aber ein Teil der Korrekturen wurde bereits vorgenommen. Er warnte, dass Rumänien anfällig für neue wirtschaftliche Schocks ist, aufgrund des Mangels an Ressourcen für Interventionen und der politischen Instabilität, die das Vertrauen der Investoren beeinträchtigen kann. Dumitru schloss, dass die Aufrechterhaltung der Stabilität und die Reduzierung des Haushaltsdefizits entscheidend sind, um die externe Finanzierung zu angemessenen Kosten sicherzustellen.
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