Laut einer aktuellen Statistik von Eurostat steht Rumänien an erster Stelle in der Europäischen Union, was die Preise für Haushaltsstrom betrifft, mit einem Tarif von 49,52 Euro für 100 kWh. Diese signifikante Erhöhung fand in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 statt, unter der Leitung von Premierminister Bolojan, als die Streichung der Preisobergrenze für Energie ab dem 1. Juli angekündigt wurde. Der Anstieg von 58,6 % ist der höchste im Euro-Raum im Vergleich zu anderen Ländern wie Tschechien (38,65 Euro) und Polen (37,15 Euro). Im Gegensatz dazu haben Malta, Ungarn und Finnland die günstigsten Tarife mit Preisen von 14,09 Euro, 15,10 Euro und 18,77 Euro für 100 kWh.
Außerdem haben Österreich und Irland signifikante Preiserhöhungen verzeichnet, während Zypern, Frankreich und Dänemark erhebliche Preisreduzierungen hatten. Diese Situation verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen rumänische Verbraucher im Kontext steigender Energiekosten konfrontiert sind.
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