Rumänien bleibt eines der Länder mit den gefährlichsten Straßen in der Europäischen Union, mit einer Verkehrstodesrate von 68 Todesfällen pro Million Einwohner, weit über dem EU-Durchschnitt von 43. Dennoch zeigen die vorläufigen Daten für 2025 einen Rückgang von etwa 12 % der Todesfälle im Vergleich zum Vorjahr und von fast 30 % im Vergleich zu 2019.
Die Fortschritte sind erheblich, Rumänien ist auf dem Weg, das europäische Ziel einer Reduzierung der Todesfälle um 50 % bis 2030 zu erreichen. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich auf ländlichen Straßen, und junge Menschen sowie ältere Personen sind am verletzlichsten. Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 null Todesfälle bei Verkehrsunfällen zu erreichen, und der europäische Verkehrs-kommissar betont die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen zur Verringerung der Zahl der Opfer.
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