Die Nationale Forstverwaltung Romsilva hat den endgültigen Abschluss eines über 20 Jahre dauernden Grundstücksstreits bekannt gegeben, der sich auf die Rückgabe von 4.641,1 Hektar Waldfläche in der Gemeinde Nadăș, Landkreis Arad, bezieht. Der Streit hat über 30 Akten generiert und mehr als 100 Verhandlungstermine vor zehn Gerichten umfasst, was mit einem für den rumänischen Staat günstigen Urteil gipfelte. Die Gerichte haben festgestellt, dass die Grundstücke in die Verwaltung von Romsilva – Direktion Forstwirtschaft Arad – zurückfallen, und haben den Antrag auf Wiederherstellung des Eigentumsrechts, der auf der Grundlage eines gefälschten Zertifikats gestellt wurde, abgelehnt.
Der Wendepunkt war die Annahme der Überprüfungsanträge, die die Rückgabe der Grundstücke in das Eigentum des Staates bestätigte. Darüber hinaus hat das Gericht finanzielle Verpflichtungen für die Angeklagten festgelegt und damit den durch die illegale Holzernte verursachten Schaden bestätigt. Romsilva begrüßt diese Lösung und bekräftigt ihr Engagement zum Schutz des nationalen Waldvermögens.
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