Die nationale Firma Romarm riskiert, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren und sogar zu verschwinden, wenn sie nicht durch eine tiefgreifende strukturelle Reform geht und ihr Geschäftsmodell ändert, warnt der Generaldirektor Răzvan Părcălăbescu.
Er betont, dass eine interne Analyse Probleme wie den mühsamen Entscheidungsprozess, das Fehlen einer effizienten Koordination zwischen der Zentrale und den Tochtergesellschaften sowie die begrenzte Rolle der zentralen Führung aufgezeigt hat.
Părcălăbescu erklärt, dass zahlreiche industrielle Vermögenswerte aufgegeben wurden, die Investitionen unzureichend waren und die Verteidigungsindustrie in den letzten Jahrzehnten von Verfall und Entwertung betroffen war.
Er beschuldigt auch die Politisierung des Unternehmens und sagt, dass, obwohl dem Regierung und dem Ministerium für Wirtschaft Vorschläge zur Reorganisation unterbreitet wurden, diese nicht umgesetzt wurden.
Der Direktor betont, dass Romarm den Überprüfungen der Behörden nicht entgegensteht und dass er die Modernisierung des Unternehmens für entscheidend für die Entwicklung der nationalen Verteidigungsindustrie und die Stärkung der Zusammenarbeit mit den NATO-Verbündeten hält.
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