Die Richterin Lia Savonea reagierte entschieden auf die Äußerungen, die nach einem vom RISE Project veröffentlichten Material aufgetaucht sind, das das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Justiz beeinträchtigen könnte. Sie wies jegliche Andeutungen in Bezug auf illegale Verhaltensweisen oder externe Einflüsse in ihrer richterlichen Tätigkeit zurück und betonte, dass sie stets im Einklang mit dem Gesetz sowie den Prinzipien der Unabhängigkeit und Unparteilichkeit gehandelt habe. Savonea bezeichnete die Äußerungen als "künstliche und verzerrte Konstruktion", Teil einer "Diffamierungskampagne". Sie stellte klar, dass es keine geschäftlichen Beziehungen zwischen ihrem Ehemann und den Personen gab, die sie beurteilt hatte.
Nach diesen Anschuldigungen kündigte die Richterin an, dass sie alle rechtlichen Mittel nutzen werde, um ihren Ruf zu verteidigen, einschließlich der Einreichung einer Klage gegen diejenigen, die diese Äußerungen unterstützt haben. Die Auswirkungen dieser Anschuldigungen auf das öffentliche Vertrauen in die Justiz veranlassten sie, entschieden zu handeln, um ihre berufliche Integrität zu schützen.
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