Oana Ţoiu, die Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten Rumäniens, erklärte, dass der Tod des Ayatollahs Ali Khamenei einen Wendepunkt für den Iran markiert.
Rumänien unterstützt das Recht der Iraner, ihre Zukunft zu wählen und in Sicherheit zu leben. Ţoiu wies darauf hin, dass das Fehlen von Vorhersehbarkeit im Völkerrecht, insbesondere im Bereich der Nichtverbreitung, das Risiko einer Eskalation der Gewalt im Nahen Osten erhöhen kann, und betonte, dass internationale Zusammenarbeit entscheidend für die Entspannung der Situation ist.
Im Kontext der Sitzung des UN-Sicherheitsrates bekräftigt Rumänien die Bedeutung von Frieden und regionaler Sicherheit.
Die Ministerin sprach mit den Botschaftern Rumäniens in der Region über die aktuelle Situation und drückte ihre Solidarität mit den von iranischen Angriffen betroffenen Staaten aus.
Außerdem erwähnte Ţoiu die gegen das iranische Regime verhängten Sanktionen und dessen Beteiligung an externen Konflikten, einschließlich der Bereitstellung von russischen Drohnen.
Sie wird an einer außerordentlichen Sitzung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten teilnehmen, um über den Schutz rumänischer Staatsbürger und die Möglichkeiten des diplomatischen Dialogs in der Region zu diskutieren.
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