Die Präsidentin der Kommission für Verteidigung, öffentliche Ordnung und nationale Sicherheit des Senats, Nicoleta Pauliuc, erklärte am 19. März in Bukarest, dass Rumänien über kein Gesetz verfügt, das die kritische Infrastruktur im exklusiven Wirtschaftszonen (EEZ) schützt. Diese Aussage wurde im Rahmen der Veranstaltung 'Barometer der nationalen Sicherheit' gemacht, bei der Pauliuc versprach, sich in der kommenden Zeit auf diesen Aspekt zu konzentrieren.
Die kritische Infrastruktur in der EEZ umfasst Unterseekabel für Telekommunikation, Unterwasserleitungen und Offshore-Bohrgeräte. Das internationale Recht erlaubt die Erweiterung der EEZ bis zu 200 Seemeilen, und das Fehlen einer angemessenen Regulierung wirft Sicherheitsprobleme auf, insbesondere im Kontext des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Auch Oana Ijdelea, eine auf Energie spezialisierte Anwältin, sprach auf Anfrage von NewMoney über diese Herausforderungen und betonte die Bedeutung einer effektiven Regulierung zum Schutz der Energieressourcen im Schwarzen Meer.
Neueste Nachrichten
23:58
22:56
22:51
22:43
22:28
Mehr Nachrichten ansehen