Diese Verhaltensweisen spiegeln emotionale und soziale Verwundbarkeit wider, was die Notwendigkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen unterstreicht. Darüber hinaus hat die ESPAD-Studie 2024 einen guten psychologischen Gesundheitszustand der rumänischen Jugendlichen hervorgehoben, mit einem Durchschnittswert von 63, der über dem europäischen Durchschnitt liegt. Dennoch weist das Bildungsministerium auf die Diskrepanzen zwischen Jungen und Mädchen sowie auf süchtig machende Verhaltensweisen hin.
In diesem Kontext arbeitet das Bildungsministerium an curricularen Reformen, um die psychische Gesundheit in die Bildung zu integrieren, und kooperiert mit UNICEF, um ein gesundes Schulumfeld zu fördern. Das Projekt zielt darauf ab, soziale und emotionale Lerninhalte in die Schulkultur zu integrieren.
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