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Der Arbeitsminister, Florin Manole, erklärte, dass die Gespräche über das Gesetz zur einheitlichen Gehaltsstruktur vorangeschritten sind und in einer Arbeitsgruppe mit der Kanzlei und dem Finanzministerium unter der Unterstützung der Weltbank geführt werden. Er betonte, dass eine ähnliche Regelung wie das aktuelle Gesetz gewünscht wird, bei der der Präsident das höchste Gehalt erhält, jedoch das Mindestgehalt nicht als Referenzwert dienen wird.
Manole erklärte, dass, obwohl die Gehälter im Durchschnitt um 25-30% steigen könnten, der Referenzwert nicht das Mindestgehalt sein wird, sondern ein vergleichbarer Index, um das Gehaltsgesetz von möglichen erwarteten Erhöhungen des Mindestgehalts zu entkoppeln. Er stellte fest, dass niemand in Rumänien unter dem Mindestgehalt verdienen sollte und dass das Hauptziel die Neustrukturierung der Gehaltsstufen ist, die durch frühere Änderungen der Gesetzgebung betroffen sind. Der Minister erwähnte, dass die Analyse des Finanzministeriums zur durchschnittlichen Gehaltserhöhung derzeit nicht verfügbar ist, aber daran gearbeitet wird, die korrekte Hierarchie der Gehälter wiederherzustellen.
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