Eugen Popa, ein Mann aus der Gemeinde Valea Seacă, erhielt ein Dokument von der Generaldirektion für Sozialhilfe und Kinderschutz (DGASPC) Bacău, in dem er für tot erklärt wurde, obwohl er am Leben ist. Er machte sich in den sozialen Netzwerken über das Unglück lustig und betonte die Ironie der Situation sowie die Tatsache, dass er administrativ als tot betrachtet wurde, aufgrund einer Diskrepanz mit dem System.
Vertreter der DGASPC Bacău erklärten, dass das Dokument Schreibfehler enthält und den Begriff 'Tod' anstelle von 'nicht eingestuft im Grad der Behinderung' aufgrund einer Neubewertung verwendet. Sie wiesen auch darauf hin, dass das Dokument keine rechtlichen Auswirkungen hat und dass sie eine interne Untersuchung eingeleitet haben, um die Situation zu klären.
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