Ionuț-Cristian Săvoiu, ehemaliger Staatssekretär im Ministerium für Verkehr, reagierte auf die Vorwürfe des kommissarischen Ministers Radu Miruță bezüglich der 21 ungenutzten Züge im Bahnhof Obor. Săvoiu erklärte, dass in letzter Zeit 'konkrete Schritte' unternommen wurden, um die Situation zu entschärfen, und erwähnte, dass technische Sitzungen und Überprüfungen vor Ort stattgefunden haben. Er betonte, dass PESA, der Anbieter der Züge, darüber informiert wurde, dass er seine vertraglichen Verpflichtungen einhalten muss. Săvoiu stellte fest, dass die Züge nicht aufgrund des rumänischen Staates ungenutzt sind und kritisierte Miruță für seine Unkenntnis des Gesetzes. Radu Miruță hatte zuvor die Bürokratie angeprangert, die zur Stagnation der Nutzung der Züge geführt hat, die nun in Gefahr sind, aus der Garantie zu fallen.
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