Die sechs großen Wirtschaftsmächte der Europäischen Union haben sich auf die Schaffung eines einheitlichen Kapitalmarktes geeinigt. Diese Entscheidung wird direkte Auswirkungen sowohl auf die BVB als auch auf die fast 2 Millionen direkten Investoren oder durch Fonds aus Rumänien haben, sowie auf die Politiken der Finanzaufsichtsbehörde.
Das von den größten sechs Volkswirtschaften der Europäischen Union (E6) vereinbarte Abkommen stellt einen entscheidenden Schritt zur Schaffung einer Union der Kapitalmärkte dar, eine Initiative, die darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit des Gemeinschaftsblocks im Vergleich zu den Vereinigten Staaten und China zu erhöhen.
Derzeit kontrolliert jeder Mitgliedstaat der EU seine eigene Börse und seine eigenen Finanzakteure durch nationale Behörden, wie die ASF in Rumänien. Das neue von E6 vereinbarte Abkommen überträgt schrittweise die Macht an die ESMA-Behörde in Paris.
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